Was geschieht mit den Berechtigungen aus den ursprünglichen Ordnern?

Ordnerstrukturen sind in der Version 7 unter anderem für die strukturierte Datenhaltung verantwortlich. Wie im vorherigen Kapitel beschrieben erfolgt das Mapping auf OUs und Tags direkt im Migrationsprozess. Je nach Konfiguration werden aus Ordnern OUs, aus Unterordnern Tags:

Natürlich sind Ordner in der Version 7 auch die Basis für Berechtigungen. Erstellte man einen Datensatz in einem Ordner, so wurde der Datensatz analog zu den Berechtigungen des zugehörigen Ordners berechtigt. Solange nur vereinzelte Ordner aus der Version 7 im Rahmen der Migration auf Organisationseinheiten in der Version 8 “gemappt” werden, ändert sich dieses Vorgehen nicht. Es wird für die Organisationseinheit automatisch ein Rechtepreset definiert (vordefinierte Rechte), welches zukünftig zu erstellenden Datensätzen automatisch die vorgesehenen Rechte gibt. Die Unterordner hatten Ihre eigenen Berechtigungen. Da bei der Zuordnung von Tags aus Unterordnern nun Tags werden können, muss ein neuer Mechanismus angewendet werden, da Tags keine Rechte besitzen. Um ein einheitliches System verfolgen zu können, helfen hier die den vordefinierten Rechten zugehörigen Rechtevorlagengruppen weiter.

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